Srebrenica 1993: Unter den Augen der Staatengemeinschaft wurden über 8.300 Männer und Jungen ermordet. (c) pixabay

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Srebrenica 1993: Ein europäisches Trauma


Gibt es Lehren aus dem Massenverbrechen in der UNO-Schutzzone?


Am Morgen des 11. Juli 1995 stürmten bosnisch-serbische Armee- und Polizeieinheiten nach tagelangem Beschuss die UNO-Schutzzone Srebrenica. Unter den Augen der Staatengemeinschaft ermordeten sie planmäßig über 8.300 Männer und Jungen.

"Srebrenica" wurde zum Trauma europäischer und internationaler Politik. Wie konnte es zu diesem Massenverbrechen kommen? Wer waren die Auftraggeber, was motivierte die Täter? Und welche Lehren hat Deutschland, hat die Welt daraus gezogen?

Marie-Janine Calic ist Professorin für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU).

 

Wann? Mittwoch, 10. November 2021, um 19:30 Uhr (Anmeldung bis 15 Uhr des Vortragstages)

Die Teilnahme ist kostenlos! Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

Sie können sich auch per Mail anmelden: vhsinfo@rathaus.potsdam.de


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