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Aus "Fridays for Future" (FfF) ist binnen weniger Monate eine weltweite Bewegung von jungen Leuten geworden, die weitreichende Maßnahmen gegen die drohende und teils schon vorhandene Klimakatastrophe fordert und durchsetzen will. Das Ziel: Die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Millionen Schülerinnen und Schüler haben gestreikt, haben demonstriert, dann kam die Pandemie. Die aber ändert nichts daran, dass der CO2-Ausstoß radikal gesenkt werden muss, sollen nicht noch mehr Tier- und Pflanzenarten verschwinden und Teile der Welt unbewohnbar werden.

Was tun? Künftig wieder streiken, statt in die Schule zu gehen, wenn die Pandemie halbwegs vorüber ist? Oder zu härteren Maßnahmen greifen; Straßenkreuzungen besetzen wie die radikaleren Klimaschützer von "Extinction Rebellion"? Oder frustriert aufgeben, weil Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu langsam reagieren? Darüber diskutieren Charlotte Haunhorst und Nadja Schlüter von "Jetzt", dem jungen Magazin der Süddeutschen Zeitung.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.

Die nötigen Zugangsdaten erhalten Sie von uns nach der Anmeldung.


Kosten

0,00 € (keine Ermäßigung möglich)


Termin

Di. 29.06.2021, 19:30 - 21:00 Uhr


Kursort


Dozent/in

Datum Zeit Straße Ort
Di. 29.06.2021 19:30 - 21:00 Uhr   Live-Stream