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Brandenburg und Potsdam


Bitte beachten Sie die unten angegebenen Hinweise zur Fachberatung.

Plätze frei Brandenburg in den "Goldenen Zwanzigern" (H21-1B001)

Do. 16.09.2021 17:30 - 19:00 Uhr
Dozent: Thomas Wernicke

Um das Jahr 1930 erhielten die Kunden der Sparkasse Ostprignitz in Kyritz ein Würfelspiel, mit dem man eine Reise durch die Provinz Brandenburg unternehmen konnte. Start und Ziel war die im Zentrum der Provinz gelegene Reichshauptstadt Berlin. Die Spieler wählten als Reisemittel das Auto, das Motorrad, das Fahrrad oder den Bus. Dieses Spiel zeugt vom Aufbruch der Provinz in die Moderne. Neben dem Auto und der Straße waren der elektrische Strom und seine generelle Verfügbarkeit in der Fläche ebenfalls Sinnbild des Fortschritts. Er bedingte den Aufstieg des Massenmediums Radio und des drahtlosen Funks. Zudem waren die Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg in den scheinbar goldenen zwanziger Jahren ständig präsent und fand ihren Ausdruck in den unzähligen Denkmälern, Gedenktafeln und anderen Erinnerungsstätten im Land. Dass dieses Gedenken auch Ausdruck einer tief gespaltenen Gesellschaft am Beginn der größten Wirtschaftskrise des Jahrhunderts war, erfahren Sie ebenfalls in diesem kurzweiligen Vortrag mit historischen Aufnahmen und Filmausschnitten.

Plätze frei Geschichte(n) hinter Straßennamen und "FrauenOrten" (H21-1B301)

Do. 23.09.2021 17:30 - 19:45 Uhr
Dozentin: Dörthe Kuhlmey

Die Namensgebung rund um den Alten Markt sorgte im Herbst 2019 für Aufsehen und Diskussionen. Wer waren die politisch engagierten Frauen, nach denen jetzt Straßen benannt werden?
Im Kirchsteigfeld sind sie bereits fest als Straßennamen verankert: Richarda Huch, Nelly Sachs, Marie Juchacz. Wir beleuchten diese bedeutenden Persönlichkeiten und laufen gemeinsam los, um Frauenschicksale im Potsdamer Innenstadtbild kennenzulernen - eine Zeitreise der besonderen Art! Oft werden diese Orte übersehen oder liegen im Verborgenen. Durch viel persönliches Engagement wurden sie vor zehn Jahren erstmals durch "FrauenOrte"-Tafeln im Land Brandenburg sichtbar und erlebbar gemacht. Von der Seidenkultivateurin bis hin zur Stifterin des ersten Schwimmbades von Potsdam findet sich viel Spannendes, Nachdenkenswertes und Anregendes für Frauen (und Männer). Die Veranstaltung startet mit einem kleinen Vortrag, dann geht es mit einem Stadtspaziergang weiter.

Plätze frei Von der ersten Klappe zur UNESCO-City of Film (H21-1B321)

Mi. 29.09.2021 17:30 - 20:45 Uhr
Dozent: Sebastian Stielke

Ende 2019 hat die UNESCO in Paris die Landeshauptstadt Potsdam in das "Creative Cities Network" aufgenommen. Damit ist Potsdam die erste und einzige UNESCO-Filmstadt in Deutschland. Nationale und internationale Filme und Serien sowie Kooperationen und Erfindungen kommen immer häufiger aus Potsdam.
In diesem Vortrag geht es um die spannende Entwicklung von der ersten Klappe in Babelsberg über die Unternehmen Bioscop, Ufa und DEFA bis zum heutigen Studio Babelsberg in der Medienstadt und der Bedeutung Potsdams als "City of Film". Freuen Sie sich auf bewegende Geschichten und Anekdoten sowie bahnbrechende Erfindungen aus Potsdam.

Plätze frei Potsdamer Konferenz 1945. Die Neuordnung der Welt (H21-1A001)

Kuratorenführung zur Ausstellung

Fr. 01.10.2021 16:00 - 18:00 Uhr
Dozent: Matthias Simmich

Im Sommer 1945 wurde im Schloss Cecilienhof Weltgeschichte geschrieben: Auf der Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis zum 2. August berieten die Vertreter der Siegermächte Truman, Stalin und Churchill (später Attlee) über die Zukunft Deutschlands und diskutierten die territoriale Neuordnung in Europa und der Welt. Der in Potsdam beschlossene Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki zur Beendigung des Pazifikkrieges leitete das atomare Wettrüsten und den Beginn des Atomzeitalters ein. Vor dem Hintergrund des einsetzenden "Kalten Krieges" wurden Einflusszonen zwischen Ost und West abgesteckt, die auch nach 75 Jahren die Welt von heute prägen.
Sie erhalten einen Einblick in die Konzeption und Gestaltung der Ausstellung und bekommen Hintergrundinformationen zu Exponaten und Personen.

Plätze frei Babelsberg - Ein Schloss im innerdeutschen Grenzgebiet (H21-1B305)

Sa. 30.10.2021 14:30 - 16:45 Uhr
Dozent: Jörg Kirschstein

Das im Stil der englischen Neugotik errichtete Schloss Babelsberg diente Kaiser Wilhelm I. (1797-1888) mehr als fünfzig Jahre lang als Sommerresidenz. Beim Gang entlang der Terrassen und durch das Schloss lernen Sie sowohl die königliche Geschichte als auch die vielfältige Nutzung des Hauses während der DDR-Zeit kennen. Der besondere Fokus dieser Führung wird auf die Zeit der deutschen Teilung gelegt, als sich Park und Schloss im innerdeutschen Grenzgebiet befanden. Darüber hinaus erfahren die Besucher*innen Einzelheiten über die geplante Sanierung der Innenräume des Schlosses.

Plätze frei Babelsberg schreibt Filmgeschichte (H21-1B323)

Was Sie schon immer über das älteste Filmstudio der Welt wissen wollten

Do. 18.11.2021 (18:00 - 20:30 Uhr) - So. 21.11.2021
Dozent: Sebastian Stielke

Sie haben den Vortrag "Von der ersten Klappe zur UNESCO-City of Film" besucht und wollen tiefer in das Thema eintauchen? Sie haben sich schon immer gefragt, wo man in Potsdam überall Spuren des Films findet? Dann ist diese dreiteilige Veranstaltungsreihe für Sie genau richtig! Sie erfahren viele Hintergründe aus der über 100-jährigen Filmgeschichte des ältesten Filmstudios der Welt und über die frisch gekürte "City of Film Potsdam".

Donnerstag, 18.11.2021, 18:00 - 20:30 Uhr
Besuch der ständigen Ausstellung "Traumfabrik. 100 Jahre Film in Babelsberg" im Filmmuseum. Mit zahlreichen Geschichten und überraschenden Hintergründen tauchen Sie interaktiv und anhand vieler Originalteile in die wechselvollen Zeiten des Babelsberger Filmgeländes ein.
Veranstaltungsort: Filmmuseum Potsdam, Treffpunkt Foyer/Kassenbereich (Breite Straße 1a)
Eintritt in die Ausstellung: 3,00 Euro bar vor Ort

Samstag, 20.11.2021, 10:00 - 12:15 Uhr
Führung durch die Medienstadt Babelsberg: Sie lernen die Unterschiede zwischen Studio Babelsberg, Filmpark Babelsberg und weiteren Institutionen kennen und erfahren Details zur Historie und Zukunft des Films "Made in Babelsberg", der Medienstadt und dem Digital Hub.
Treffpunkt: Babelsberg, Kreuzung Stahnsdorfer Straße /Ecke August-Bebel-Straße

Sonntag, 21.11.2021, 10:00 - 12:15 Uhr
Bei einem Besuch des Viertels der Stars und Sternchen, der Villenkolonie Neubabelsberg, erfahren Sie alles über deren Entwicklung, Architektur, berühmte Namen und Geschehnisse aus Film, Wirtschaft, Politik, Architektur und Kultur und die "City of Film Potsdam".
Treffpunkt: Bahnhof Griebnitzsee, Ausgang Wasserseite/Vorplatz Rudolf-Breitscheid-Straße 201

Plätze frei Potsdam für "neue" und "alte" Potsdamer*innen (H21-1B307)

Fr. 03.12.2021 (17:30 - 20:45 Uhr) - Sa. 11.12.2021
Dozentin: Birgit Ritschel

Sind Sie erst vor Kurzem nach Potsdam gezogen oder haben endlich die Gelegenheit, sich mit Ihrer Heimatstadt näher vertraut zu machen? Sie haben sich schon immer einmal vorgenommen, mehr über die Stadt, in der Sie leben zu erfahren? Dann sind Sie in diesem fünfteiligen Kurs genau richtig!
Hier finden Sie die Antworten darauf, in welchen Schritten sich die Stadt entwickelt hat und wie die Hohenzollern sie beeinflussten. Sie erfahren, warum es in Potsdams Innenstadt auffällig breite n und großzügige Freiflächen gibt oder warum die heutige Flaniermeile nicht das historische Zentrum ist. Aber auch die spannende Geschichte der Vorstädte kommt nicht zu kurz. Es wird erzählt, wie aus Obst- und Gemüseanbaugebieten vornehme Villenviertel entstanden, wann der südamerikanische Chimborazo einem Potsdamer Berg seinen Namen gab und was der Engländer John Barnett Humphrey mit dem Kulturstandort Schiffbauergasse zu tun hat.
Passend zur Jahreszeit werden im Dezember zusätzlich Weihnachtsgeschichten vom königlichen Hof und aus dem Potsdamer Alltag erzählt.

03.12.2021 / 17:30 - 20:45 Uhr / VHS im Bildungsforum
04.12.2021 / 10:00 - 12:15 Uhr / Obelisk Alter Markt
05.12.2021 / 10:00 - 12:15 Uhr / Schloss Cecilienhof
10.12.2021 / 17:30 - 20:45 Uhr / VHS im Bildungsforum
11.12.2021 / 10:00 - 12:15 Uhr / Wasserturm Restaurant am Hauptbahnhof / Friedrich-Engels-Straße

18.02.2022 / 17:30 - 20:45 Uhr / VHS im Bildungsforum
19.02.2022 / 10:00 - 12:15 Uhr / Obelisk Alter Markt
20.02.2022 / 10:00 - 12:15 Uhr / Schloss Cecilienhof
04.03.2022 / 17:30 - 20:45 Uhr / VHS im Bildungsforum
05.03.2022 / 10:00 - 12:15 Uhr / Wasserturm Restaurant am Hauptbahnhof / Friedrich-Engels-Straße

Plätze frei Von der Streusandbüchse zum Kulturland Brandenburg (W22-1B003)

Mi. 12.01.2022 17:30 - 20:45 Uhr
Dozentin: Birgit Ritschel

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Erkundungstour durch Brandenburg: zu Landschaften, Schlössern, Klöstern, Persönlichkeiten, Naturparks, Museen, Denkmälern der Industriekultur und kulinarische Besonderheiten der Gegend zwischen Elbe und Oder. Schon Theodor Fontane meinte das Gegenteil, als er vom "Hässlichen und Komischen" schrieb.
Anhand von Bildern geht es kreuz und quer von Nord nach Ost, von Süd und nach West mit erstaunlichen Geschichten u.a. über Theodor Fontane und dem Loch Leven, Adelbert von Chamisso und "Peter Schlemihl" oder Prinz von Homburg in Fehrbellin. Und Sie werden auch viel erfahren über Alleen und Seidenraupen, über ein technisches Meisterwerk im Barnimer Land, über den Chefdesigner Preußens über Michael Kohlhaas in Jüterbog, Schloß Freienwalde und Elisa Radziwill sowie Hüte und Expressionismus.
Kommen Sie mit auf diese Reise und entdecken Sie, dass es in Brandenburg, so wie Fontane schrieb, "... auch nicht übel" ist.

Plätze frei Potsdam für "neue" und "alte" Potsdamer*innen (W22-1B307)

Fr. 18.02.2022 (17:30 - 20:45 Uhr) - Sa. 05.03.2022
Dozentin: Birgit Ritschel

Sind Sie erst vor Kurzem nach Potsdam gezogen oder haben endlich die Gelegenheit, sich mit Ihrer Heimatstadt näher vertraut zu machen? Sie haben sich schon immer einmal vorgenommen, mehr über die Stadt, in der Sie leben zu erfahren? Dann sind Sie in diesem fünfteiligen Kurs genau richtig!
Hier finden Sie die Antworten darauf, in welchen Schritten sich die Stadt entwickelt hat und wie die Hohenzollern sie beeinflussten. Sie erfahren, warum es in Potsdams Innenstadt auffällig breite Straßen und großzügige Freiflächen gibt oder warum die heutige Flaniermeile nicht das historische Zentrum ist. Aber auch die spannende Geschichte der Vorstädte kommt nicht zu kurz. Es wird erzählt, wie aus Obst- und Gemüseanbaugebieten vornehme Villenviertel entstanden, wann der südamerikanische Chimborazo einem Potsdamer Berg seinen Namen gab und was der Engländer John Barnett Humphrey mit dem Kulturstandort Schiffbauergasse zu tun hat.
Passend zur Jahreszeit werden im Dezember zusätzlich Weihnachtsgeschichten vom königlichen Hof und aus dem Potsdamer Alltag erzählt.

03.12.2021 / 17:30 - 20:45 Uhr / VHS im Bildungsforum
04.12.2021 / 10:00 - 12:15 Uhr / Obelisk Alter Markt
05.12.2021 / 10:00 - 12:15 Uhr / Schloss Cecilienhof
10.12.2021 / 17:30 - 20:45 Uhr / VHS im Bildungsforum
11.12.2021 / 10:00 - 12:15 Uhr / Wasserturm Restaurant am Hauptbahnhof/Friedrich-Engels-Straße

18.02.2022 / 17:30 - 20:45 Uhr / VHS im Bildungsforum
19.02.2022 / 10:00 - 12:15 Uhr / Obelisk Alter Markt
20.02.2022 / 10:00 - 12:15 Uhr / Schloss Cecilienhof
04.03.2022 / 17:30 - 20:45 Uhr / VHS im Bildungsforum
05.03.2022 / 10:00 - 12:15 Uhr / Wasserturm Restaurant am Hauptbahnhof / Friedrich-Engels-Straße

Plätze frei Auguste Victoria - Deutschlands letzte Kaiserin (W22-1A005)

Mi. 09.03.2022 17:30 - 19:00 Uhr
Dozent: Jörg Kirschstein

Im April 2021 jährte sich der Todestag der letzten deutschen Kaiserin Auguste Victoria (1858-1921) zum 100. Mal. Als Gemahlin Kaiser Wilhelms II. war sie von 1888 bis 1918 die erste Dame im Staat. Auguste Victoria nahm somit den höchsten gesellschaftlichen Rang Deutschlands ein und war der Mittelpunkt des Kaiserreiches. Sie erlebte dessen Aufstieg und Untergang. Die Kaiserin erfreute sich durch ihr ausgeprägtes karitatives Engagement einer großen Beliebtheit. In dieser Zeit förderte sie den Bau von zahlreichen Kirchen und sozialen Einrichtungen.
Der Erste Weltkrieg forderte Millionen Menschenleben, an seinem Ende brach die Monarchie 1918 zusammen. Wilhelm II. und Auguste Victoria gingen ins niederländische Exil, wo die ehemalige Kaiserin bald darauf verstarb. Dieses von Brüchen gekennzeichnete Leben wird im Vortrag beleuchtet.

Plätze frei Potsdamer Mythen (F22-1B319)

Do. 28.04.2022 17:30 - 19:00 Uhr
Dozent: Thomas Wernicke

Es geht in diesem Vortrag um jene historischen Ereignisse, die in der heutigen lokalen Geschichtsdebatte eng mit dem Namen Potsdam verbunden sind. Besonders sind hier zu nennen: das "Potsdamer Toleranzedikt", der "Tag von Potsdam" und die "Potsdamer Konferenz" - drei Ereignisse von landesgeschichtlicher und sogar weltpolitischer Bedeutung.
Der Referent vermittelt die Hintergründe, wie es zur heute festen Verknüpfung dieser Ereignisse mit Potsdam kam und welchem narrativen Perspektivwechsel sie durch die Zeitläufte unterlagen. Gleichzeitig soll ein Blick auf Potsdam klären, welchen Anteil die Stadt selbst an diesen Ereignissen hatte und welche Zusammenhänge dazu führten, das die drei genannten Themen die geschichtspolitischen Debatten der Gegenwart in der Kommune bestimmen.

Plätze frei Geschichte(n) hinter Straßennamen und "FrauenOrten" (F22-1B301)

Mi. 04.05.2022 17:30 - 19:45 Uhr
Dozentin: Dörthe Kuhlmey

Die Namensgebung rund um den Alten Markt sorgte im Herbst 2019 für Aufsehen und Diskussionen. Wer waren die politisch engagierten Frauen, nach denen jetzt Straßen benannt werden?
Im Kirchsteigfeld sind sie bereits fest als Straßennamen verankert: Richarda Huch, Nelly Sachs, Marie Juchacz. Wir beleuchten diese bedeutenden Persönlichkeiten und laufen gemeinsam los, um Frauenschicksale im Potsdamer Innenstadtbild kennenzulernen - eine Zeitreise der besonderen Art! Oft werden diese Orte übersehen oder liegen im Verborgenen. Durch viel persönliches Engagement wurden sie vor zehn Jahren erstmals durch "FrauenOrte"-Tafeln im Land Brandenburg sichtbar und erlebbar gemacht. Von der Seidenkultivateurin bis hin zur Stifterin des ersten Schwimmbades von Potsdam findet sich viel Spannendes, Nachdenkenswertes und Anregendes für Frauen (und Männer). Die Veranstaltung startet mit einem kleinen Vortrag, dann geht es mit einem Stadtspaziergang weiter.

Plätze frei Migration in Brandenburg gestern und heute (F22-1B005)

Vortrag zur aktuellen Ausstellung

Fr. 13.05.2022 17:30 - 19:00 Uhr
Dozent: Wolfgang Balint

Die Geschichte Brandenburgs ist eng mit europäischer Migration verbunden. In den letzten Jahrhunderten suchten viele Tausend Flamen, Holländer, Hugenotten aus Frankreich, Juden, Niederländer, Schweizer, Böhmen, Russen und Polen in Brandenburg eine neue Heimat. Auch damals war Integration eine Herausforderung, die Zeit brauchte. Lassen Sie sich von dem Vorsitzenden der Europa Union Brandenburg in die Ausstellung "Fremde im Land Brandenburg. Migration gestern und heute" einführen und nutzen Sie die Gelegenheit zur Diskussion.




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Eine Anmeldung zu den Integrationskursen oder Berufssprachkursen ist nur persönlich möglich. Bitte vereinbaren Sie dafür telefonisch oder per Mail einen Termin. Für die Deutschkurse (A1-C1) können Sie sich auch ohne Beratung online anmelden.
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