Lohnende Lektüre: "Sechzehn Wörter" von Nava Ebrahimi (c) pixabay

|   Volkshochschule

Reihe "Literatur im Gespräch" erstmals online


Am 28. Januar geht es um ein interessantes Erstlingswerk.


Diskutiert wird an diesem Abend über den poetischen Roman „Sechzehn Wörter“ von Nava Ebrahimi. Die in Österreich lebende deutsche Autorin mit iranischen Wurzeln beschreibt die Reise einer jungen Frau in den Iran und in die Vergangenheit ihrer Familie anhand von 16 Wörtern in Farsi. Der Roman nimmt die Leser*innen in einschneidende Epochen der iranischen Geschichte mit und schildert eindrucksvoll die Identitätssuche der Ich-Erzählerin.

Für diesen Roman wurde Nava Ebrahimi mit dem Österreichischen Buchpreis, Kategorie Debüt, sowie dem Morgenstern-Preis ausgezeichnet.

Moderiert wird die Veranstaltung von Helen Thein-Peitsch, Mitarbeiterin der Bibliothek am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, die Gender Studies und Jüdische Studien in Berlin und Potsdam studierte sowie die Nachlassbibliothek des ehemaligen Suhrkamp-Cheflektors Walter Boehlich.

„Literatur im Gespräch“ findet in Zusammenarbeit mit der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam statt.  Aufgrund der Pandemie bieten wir die Veranstaltung diesmal nicht in der Zeitschriftenlounge der SLB, sondern online an.

Wann? Donnerstag, 28. Januar, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Kosten: 5,00 Euro

Anmeldung: per Mail an vhsinfo@rathaus.potsdam.de

Die nötigen Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung.


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