(c) Bundesstiftung Aufarbeitung

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Ausstellung: „Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel“


Gehen Sie mit uns auf Zeitreise. Am 4. September geht es los.


Fotografien, Zeitzeugeninterviews, Zahlen und Fakten geben einen Einblick in die Lebenswelten ostdeutscher Bürgerinnen und Bürgern nach der deutschen Wiedervereinigung. Es geht um die damit verbundenen Erwartungen, um Vertrauen und Enttäuschungen.

20 Tafeln erzählen von den Neuanfängen und Aufbrüchen, vom Willen, die SED-Diktatur aufzuarbeiten, von der Verzweiflung, die mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch einherging, sowie von Verlusterfahrungen und Ängsten der 1990er Jahre. Themen sind die Veränderungen ostdeutscher Städte, die Situation von Frauen und Familien sowie eine Jugendkultur zwischen Techno, Punk und Rechtsradikalismus.


Die Ausstellung ist im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer entstanden.

"Umbruch Ost" ist für alle Kursteilnehmenden der VHS bis zum 9. November 2020 zu sehen.


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