Artenvielfalt statt Einöde: Naturschutz in der vom Tagebau ausgelaugten Landschaft (c) Heinz Sielmann Stiftung

|   Volkshochschule

Naturschutz in Bergbaufolgelandschaften


Staunen Sie über die Artenvielfalt am Rande des Spreewalds.


 

Die vom jahrzehntelangen Braunkohleabbau geprägte Landschaft im Süden Brandenburgs hat sich in einigen Teilen zu großartigen Naturparadiesen entwickelt. Nach der politischen Wende 1989 und der Stilllegung eines Großteils der Tagebaue erwarb die Heinz Sielmann Stiftung in der Nähe des Spreewaldes große Flächen, die heute mit ihren neuen Seen, Wäldern und Dünen Lebensraum für viele Arten bieten. Dazu gehören etwa Sandlaufkäfer, Kreiselwespen, Kreuzkröten, Zauneidechsen und Wiedehopfe, aber auch Feldhasen und Wölfe. Spektakulär wird es im Herbst, wenn tausende Kraniche und zehntausende nordische Gänse die Bergbauseen als Schlafplätze nutzen.Die Ausstellung ist eine Leihgabe der Heinz Sielmann Stiftung und bis zum 21. Januar 2022 in der VHS zu sehen! 


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