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Kunst-, Kulturgeschichte, Literatur


Anmeldung möglich Kreatives Schreiben (H20-2B001)

Mo. 28.09.2020 (17:00 - 19:15 Uhr) - Mo. 14.12.2020
Dozentin: Angelina Streich

Wer hat Angst vor dem leeren Blatt? Sie nicht? Dann sind Sie hier richtig! In diesem Schreibkurs gehen wir gemeinsam auf die Suche nach Ihren Geschichten und Worten. Wir werden mit geleiteten Sprachspielen, kreativen Schreibübungen und einem Einblick in die Handwerkskiste des Schreibens Ihren inneren Schriftsteller bzw. Ihre innere Schriftstellerin hervorlocken. Lassen Sie sich auf das Experiment ein, schnappen Sie sich Stift und Papier und schreiben Sie, schreiben Sie, schreiben Sie... Denn, wie schon Mark Twain wusste: "Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Worte weglassen".

Anmeldung möglich Literatur im Gespräch (H20-2A001)

In Zusammenarbeit mit der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

Do. 15.10.2020 19:00 - 20:30 Uhr in Stadt- u. Landesbibliothek, Zeitschriftenlounge, Am Kanal 47
Dozentin: Helen Thein-Peitsch

Literatur ist nicht nur Kunst, sondern auch Produkt zeitgeschichtlicher Bedingungen. Sie entsteht und sie wirkt nie losgelöst von historischen und gesellschaftlichen Umständen. Und ist dennoch auch ein sinnlicher und sprachlicher Genuss. In einem offenen Gesprächskreis wird pro Abend über je ein Buch diskutiert, das alle gelesen haben sollten. Ziel ist es, gemeinsam der Wirkung von Literatur nachzuspüren sowie Bücher in Bezug auf aktuelle Debatten oder interessante Jubiläen zu entdecken.

15.10.2020: Paula Fürstenberg, "Familie der geflügelten Tiger"
(passend zur Themenwoche "30 Jahre Deutsche Einheit" des Bildungsforums)

Die Bücher für die nächsten Veranstaltungen werden am 15.10.2020 gemeinsam ausgewählt.

Helen Thein-Peitsch, Mitarbeiterin der Bibliothek am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, studierte Gender Studies und Jüdische Studien in Berlin und Potsdam und arbeitete zuletzt die Nachlassbibliothek des ehemaligen Suhrkamp-Cheflektors Walter Boehlich auf.

Plätze frei Der Italienische Impressionismus - Malerei des 19. Jahrhunderts (H20-2C011)

Mo. 26.10.2020 17:45 - 19:15 Uhr
Dozent: Olaf Thiede

Jeder kennt den "Französischen Impressionismus" mit den berühmten Namen Monet, Van Gogh, Renoir, Pissarro usw., Bücher, Kataloge und Filme darüber füllen ganze Regale. Doch Frankreich war mit dieser Malerei nicht allein, nur weil Paris die erste Ausbildungsstätte für die Künstler von Europa und Amerika war.
Alle Länder hatten ihre Vertreter in dieser Kunstrichtung und schufen Werke in einer ebenso hohen Qualität. Die einseitige Betrachtung liegt im internationalen Kunstbetriebe und der dominanten medialen Präsenz der französischen Malerei begründet. Speziell in Italien, mit seiner jahrhundertealten klassischen Maltradition, ist die Malerei des 19. Jahrhunderts als sehr modern, mutig und originell anzusehen. Der Bildvortrag des Potsdamer Malers Olaf Thiede zeigt an vielen überraschenden Beispielen die verschiedensten Vertreter dieser Kunstrichtung und erklärt deren Entwicklungswege, Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Plätze frei Russische Malerei - Ein Überlick von den ersten Ikonen zu Ilja Repin (H20-2C005)

Do. 29.10.2020 14:00 - 15:30 Uhr
Dozentin: Dr. Gerhild H. M. Komander

Der international bekannteste, in Russland arbeitende Maler ist Ilja Repin (1844 - 1930). Repin gilt als die führende Künstlerpersönlichkeit seiner Zeit im Zarenreich. In seinen Gemälden verband er sozialkritische Themen mit der in Paris erlernten Malweise der Moderne. Die künstlerische Verbindung zwischen Russland und dem "Rest Europas" hatte erstmals Zar Peter der Große ermöglicht. Seit der Gründung seiner Stadt Petersburg 1703 brachten Maler aus Deutschland, Frankreich und Italien weltliche Kunst des Rokoko nach Russland. Bis dahin gab es nur die an die Kirche gebundene Ikonenmalerei. Einheimische Künstler folgten fortan den gesamteuropäischen Kunststilen wie Klassizismus, Romantik und Realismus. Folgen Sie der russischen Malerei von Theophanes dem Griechen zu Ilja Repin.

Anmeldung möglich "Impressionismus in Russland" - Einführung in die Ausstellung (H20-2C001)

Mo. 16.11.2020 (17:30 - 19:00 Uhr) - Mo. 23.11.2020
Dozentin: Verena Lührsen

Das Ende des 19. Jahrhunderts war künstlerisch eine Zeit des internationalen Aufbruchs. Russische Maler waren - oft auch durch Reisen in die Kunstmetropole Paris - von den Errungenschaften des Französischen Impressionismus beeindruckt. Die neuen Malweisen und Themen inspirierten sie. Das Malen im Freien, die neuen Motive, die Bedeutung des Augenblicks und vor allem das Studium des Lichts äußerten sich in ihren Werken. Die Ausstellung zeigt die vielseitigen Aspekte des Impressionismus in Russland und die Entwicklung der späteren russischen Avantgarde.

Plätze frei Literatur im Gespräch (H20-2A002)

In Zusammenarbeit mit der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

Do. 26.11.2020 19:00 - 20:30 Uhr in Stadt- u. Landesbibliothek, Zeitschriftenlounge, Am Kanal 47
Dozentin: Helen Thein-Peitsch

Literatur ist nicht nur Kunst, sondern auch Produkt zeitgeschichtlicher Bedingungen. Sie entsteht und sie wirkt nie losgelöst von historischen und gesellschaftlichen Umständen. Und ist dennoch auch ein sinnlicher und sprachlicher Genuss. In einem offenen Gesprächskreis wird pro Abend über je ein Buch diskutiert, das alle gelesen haben sollten. Ziel ist es, gemeinsam der Wirkung von Literatur nachzuspüren sowie Bücher in Bezug auf aktuelle Debatten oder interessante Jubiläen zu entdecken.

Helen Thein-Peitsch, Mitarbeiterin der Bibliothek am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, studierte Gender Studies und Jüdische Studien in Berlin und Potsdam und arbeitete zuletzt die Nachlassbibliothek des ehemaligen Suhrkamp-Cheflektors Walter Boehlich auf.

Plätze frei Die Germanen - ihr Name, ihre Herkunft, ihre Kunst (H20-2C006)

Do. 26.11.2020 14:00 - 15:30 Uhr
Dozentin: Dr. Gerhild H. M. Komander

Sie waren kein Volk, sondern viele Völker. Woher ihr Name stammt, ist ungewiss. Die Germanen bildeten Siedlungs-, Kult- und Sprachgemeinschaften von Menschen auch unterschiedlicher Herkunft. Entsprechend vielfältig spiegelt ihre Kunst die sagenhaften und religiösen Vorstellungen. Vieldeutige Abstraktionen und konkrete Wiedergaben ihrer Welt in Tier- und Menschengestalt zieren wertvollen Schmuck und Gerätschaften, Kleidung und Gebrauchsgegenstände. Betrachten Sie etwa tausend Jahre Geschichte Europas aus dem Blickwinkel der Germanen. Die diesjährige Ausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte Berlin "Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme" blickt nüchtern auf eine faszinierende Geschichte Europas, die sehr unter romantischer und nationalistischer Verzerrung litt und leidet. Der Vortrag stimmt Sie mit aussagekräftigen Beispielen auf die Schau und aktuelle Forschungsergebnisse ein.

Plätze frei "Impressioinismus in Russland" - Einführung in die Ausstellung (H20-2C002D)

Vortrag im Live-Stream

Mo. 30.11.2020 17:30 - 19:00 Uhr
Dozentin: Verena Lührsen

Das Ende des 19. Jahrhunderts war künstlerisch eine Zeit des internationalen Aufbruchs. Russische Maler waren - oft auch durch Reisen in die Kunstmetropole Paris - von den Errungenschaften des Französischen Impressionismus beeindruckt. Die neuen Malweisen und Themen inspirierten sie. Das Malen im Freien, die neuen Motive, die Bedeutung des Augenblicks und vor allem das Studium des Lichts äußerten sich in ihren Werken. Die Ausstellung zeigt die vielseitigen Aspekte des Impressionismus in Russland und die Entwicklung der späteren russischen Avantgarde.

Plätze frei Kreatives Schreiben (W21-2B001)

Mo. 11.01.2021 (17:00 - 19:15 Uhr) - Mo. 22.03.2021
Dozentin: Angelina Streich

Wer hat Angst vor dem leeren Blatt? Sie nicht? Dann sind Sie hier richtig! In diesem Schreibkurs gehen wir gemeinsam auf die Suche nach Ihren Geschichten und Worten. Wir werden mit geleiteten Sprachspielen, kreativen Schreibübungen und einem Einblick in die Handwerkskiste des Schreibens Ihren inneren Schriftsteller bzw. Ihre innere Schriftstellerin hervorlocken. Lassen Sie sich auf das Experiment ein, schnappen Sie sich Stift und Papier und schreiben Sie, schreiben Sie, schreiben Sie... Denn, wie schon Mark Twain wusste: "Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Worte weglassen".

Plätze frei Literatur im Gespräch (W21-2A003)

In Zusammenarbeit mit der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

Do. 28.01.2021 19:00 - 20:30 Uhr in Stadt- u. Landesbibliothek, Zeitschriftenlounge, Am Kanal 47
Dozentin: Helen Thein-Peitsch

Literatur ist nicht nur Kunst, sondern auch Produkt zeitgeschichtlicher Bedingungen. Sie entsteht und sie wirkt nie losgelöst von historischen und gesellschaftlichen Umständen. Und ist dennoch auch ein sinnlicher und sprachlicher Genuss. In einem offenen Gesprächskreis wird pro Abend über je ein Buch diskutiert, das alle gelesen haben sollten. Ziel ist es, gemeinsam der Wirkung von Literatur nachzuspüren sowie Bücher in Bezug auf aktuelle Debatten oder interessante Jubiläen zu entdecken.

Helen Thein-Peitsch, Mitarbeiterin der Bibliothek am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, studierte Gender Studies und Jüdische Studien in Berlin und Potsdam und arbeitete zuletzt die Nachlassbibliothek des ehemaligen Suhrkamp-Cheflektors Walter Boehlich auf.



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