Programm | Programm | Mensch und Gesellschaft | Umwelt, Verbraucherschutz

Umwelt, Verbraucherschutz


Bitte beachten Sie die unten angegebenen Hinweise zur Fachberatung.

Plätze frei Sicher surfen und online einkaufen (F21-1G805)

In Kooperation mit der Verbraucherzentrale Brandenburg e.V.

Mi. 05.05.2021 17:00 - 18:30 Uhr
Dozentin: Dunja Neukamp

Die digitale Welt ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie bietet viele Vorzüge: So kann man von zu Hause aus bequem nach Produkten stöbern, Preise vergleichen und sich Waren liefern lassen oder auch den anstehenden Urlaub buchen. Die digitale Welt bietet eine schier endlose Zahl an Unterhaltungsprodukten, wie Filme, Spiele, elektronische Bücher und Musik, sowie Plattformen, um neue Leute kennenzulernen. In dieser Angebotsvielfalt lauern jedoch auch Daten- und Kostenfallen. In diesem Vortrag lernen Sie wichtige rechtliche Rahmenbedingungen kennen, erhalten Hinweise zu unzulässigen Klauseln im Kleingedruckten sowie Tipps zur Durchsetzung von Verbraucherrechten.

Anmeldung möglich Nur ein Tropfen auf dem heißen Stein? (F21-1G215)

Do. 10.06.2021 17:30 - 19:00 Uhr
Dozentin: Carolin Schönborn

Resignieren und weitermachen wie bisher oder lieber doch aktiv werden? Wir haben ein Problem mit zu viel Plastikmüll. Carolin Schönborn, Inhaberin von Potsdams ersten verpackungsfreien Laden "maßVoll", berichtet über ihr Projekt. Was sind ihre Beweggründe und Erfahrungen, welche Hürden und Chancen tun sich auf, wenn man in seinem unmittelbaren Umfeld "die Welt retten" möchte? Lassen Sie sich auf ein inspirierendes Gespräch ein, das zum Nachdenken und Mitmachen ermuntert.

Anmeldung möglich Jetzt oder nie: Kann die Klimabewegung das Klima noch retten? (F21-1G929D)

Vortrag im Live-Stream

Di. 29.06.2021 19:30 - 21:00 Uhr
Dozentin: Charlotte Haunhorst und Nadja Schlüt

Aus "Fridays for Future" (FfF) ist binnen weniger Monate eine weltweite Bewegung von jungen Leuten geworden, die weitreichende Maßnahmen gegen die drohende und teils schon vorhandene Klimakatastrophe fordert und durchsetzen will. Das Ziel: Die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Millionen Schülerinnen und Schüler haben gestreikt, haben demonstriert, dann kam die Pandemie. Die aber ändert nichts daran, dass der CO2-Ausstoß radikal gesenkt werden muss, sollen nicht noch mehr Tier- und Pflanzenarten verschwinden und Teile der Welt unbewohnbar werden.

Was tun? Künftig wieder streiken, statt in die Schule zu gehen, wenn die Pandemie halbwegs vorüber ist? Oder zu härteren Maßnahmen greifen; Straßenkreuzungen besetzen wie die radikaleren Klimaschützer von "Extinction Rebellion"? Oder frustriert aufgeben, weil Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu langsam reagieren? Darüber diskutieren Charlotte Haunhorst und Nadja Schlüter von "Jetzt", dem jungen Magazin der Süddeutschen Zeitung.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.